Auszeichnungen - Bauwerk des Jahres

BAUWERK DES JAHRES

Jährliche Auszeichnung des AIV-Hamburg

Seit 1979 vergibt der AIV die Auszeichnung BAUWERK DES JAHRES. Damit stehen in jedem Jahr in Hamburg vorbildliche Gebäude und städtebauliche Anlagen, deren herausragende Qualität das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Architekten, Ingenieuren und Bauherren ist, im Blickpunkt des öffentlichen Interesses.

Im Stadtbild sind die Bauwerke des Jahres sichtbar gekennzeichnet durch die vom Architekten und Bildhauer Thomas Darboven gestaltete Bronze-Plakette (siehe Abbildung), die inzwischen an vielen prämierten Hamburger Gebäuden angebracht wurde.

Sei es ein Neubau, eine Erweiterung oder ein Umbau, sei es ein kleines Wohnhaus, eine Firmenzentrale oder eine Brücke: Bauwerk des Jahres kann eigentlich jedes Bauprojekt werden, sofern es eine besondere Qualität aufweist und im jeweils vorangegangenen Jahr im Hamburger Stadtraum fertig gestellt wurde. Unter den Preisträgern finden sich sakrale und kulturelle Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Freiraumanlagen. Die in Frage kommenden Objekte werden durch die Bauämter der Hamburger Stadtbezirke oder von einzelnen Ingenieur- und Architekturbüros benannt. Ab sofort können auch Sie auf dieser Website Bauwerke vorschlagen, die Sie dem AIV zur Prämierung empfehlen möchten.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt in einem dreistufigen Verfahren durch eine Fachjury mit 12 Mitgliedern. Anhand eines Kriterienkatalogs werden die gemeldeten Projekte im Einzelnen von Mitgliedern der Jury begutachtet. Anschließend werden im Rahmen einer Rundfahrt die Bauwerke von der Jury vor Ort gemeinsam besichtigt und bewertet. Unter den Objekten der engeren Wahl werden schließlich in einer Preisgerichtssitzung unter Einbeziehung angeforderter Planungsunterlagen die alljährlichen Preisträger ermittelt. Auf diese Weise erhalten in jedem Jahr zwischen drei und sechs Objekte die in Fachkreisen überaus begehrte Auszeichnung.

Mit der Auszeichnung BAUWERK DES JAHRES beteiligt sich der AIV-Hamburg kontinuierlich an der Diskussion um die Entwicklung von Städtebau, Architektur und Ingenieurwesen in Hamburg, bezieht öffentlich Stellung zur Qualität der Planungs- und Bautätigkeit und liefert einen konkreten Maßstab für technisch und gestalterisch hochwertige Beiträge zur

Stadtentwicklung

Bauwerk 2017 vorschlagen

Preisträger 2015

Kunst- und Mediencampus Finkenau

"Sie hier, und nicht in Hollywood?" begrüßen sich bisweilen Filmschaffende … Mehr dazu

Kulturzentrum Zinnschmelze

Zinn schmilzt bei 232 Grad Celsius. Auf der Webseite eines Kulturzentrums in … Mehr dazu

Gymnasium Hoheluft

Wir schreiben das Jahr 2015. Die Zahl der Schüler in Hamburg wächst mit … Mehr dazu
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